Kategorie: Chronik

60 Jahre Tischtennis bei Blau-Gelb Darmstadt: 1952/1953

Am 01.09.52 wurden die ersten Spielerpässe beantragt für Böhnke, Haas, Hille, Kern, Kienert, Kopf, Melk, Richard, Schmidt und Witt.
Am 22.09.52 wurden 4 Jugendspielerpässe für Rogowski, Glimm, Santen und Sattler beantragt.
Am 7.09.52 beginnen die Verbandsspiele.
Am 1.1.1953 hat die Tischtennis-Abteilung 60 Mitglieder, die sich vorwiegend aus Beschäftigten der Post (FTZ, PTZ, FBA,PA, FA) zusammensetzen, sowie deren Angehörigen.
Die Herrenmannschaft von Blau-Gelb spielt in der Kreisklasse II mit 10 Mannschaften und belegt den 6. Platz mit 15:21 Punkten. Es spielten Günter Franke, Erich Böhnke, Rüdiger Witt, Horst Kern, Wolfgang Richard und Gerhard Haas. Ersatz: Alfred Kienert, Ernst Kopf.

Erfolge

  1. landesoffenes Franz-Edthofer-Turnier
    6 Herren und 2 Jugendliche nehmen teil, ohne Erfolge.

Postsportturnier in Koblenz am 14.6.53 – Gruppenausscheidung –
Blau-Gelb Darmstadt – PSV Gießen 1:9. Punkt durch Franke, Gießen spielt Bezirksklasse.

Turnier aller hessischen Postsportvereine am 8.8.53
Gießen, Wiesbaden, Fulda, Frankfurt, Wetzlar, Darmstadt

Pokalspiele in Arheilgen am 22.2.53
Die Mannschaft (Franke, Böhnke,Witt) belegte den 4. Platz

60 Jahre Tischtennis bei Blau-Gelb Darmstadt: 1951/1952

Im Jahre 1951 erfolgte die Gründung der Tischtennisabteilungs des Postsportvereins Blau-Gelb Darmstadt. Erster Abteilungsleiter war Richard Schmidt. Gespielt wurde im Gebäude des Fernmeldetechnischen Zentralamtes, Rheinstraße 110, an vier Tischen. Die offzielle Anmeldung beim Hessischen Tischtennisverband (HTTV) erfolgte und die Teilnahme an den Verbandsspielen ist für die Saison 1952/1953 vorgesehen.
Das Training fand von Montag bis Samstag für die Jugend von 13 – 20 Uhr und für die Aktiven von 16:30 – 22 Uhr statt.
Das erste Freundschaftsspiel wurde am 11.12.1951 gegen die Mannschaft TG Bessungen 1865 II ausgetragen und endete mit einem Sieg von 10:5 für Blau-Gelb Darmstadt. Für Blau-Gelb spielten Walter Nippert, Erich Böhnke, Horst Kern, Wolfgang Richard, Ernst Kopf und Gerd Haas.